Familie Brändle investiert ca. 6 Mio. Euro in Umbau

Der Spatenstich am 7. Mai 2015 ist der Auftakt für eine neue Ära für das aus dem Jahr 1820 stammende Traditionsgasthaus in Stuben am Arlberg. Nach zweijähriger Planung wird das Hotel Post über den Sommer umgebaut und erweitert. Hintergrund für die Umgestaltung des Hauses ist ein neuer Marktauftritt. Der neue Name „APRÈS POST“ soll das Profil des Hotels schärfen. Am 17. Dezember 2015 wird es mit 40 neuen Zimmern und Suiten wieder eröffnet.

Zwei Jahre lang hat sich die Familie Brändle, die das Hotel seit 2003 betreibt, auf den Umbau vorbereitet. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team mit Experten zu den Themen Architektur, Kommunikation und Design wurde ein neues Konzept erarbeitet, das Bewährtes und Neues verbinden soll. Hotelier Thomas Brändle: „Allein in Österreich gibt es ca. 200 Tourismusbetriebe mit dem Namen Post. Es ist also schwierig, sich zu differenzieren. Mit APRÈS POST wollen wir daher neue Wege gehen. Unser Angebot im Hotel konzentriert sich auf die schönen Momente nach dem Ski fahren oder Wandern. Dazu gehören vor allem Kulinarik, Geselligkeit und Entspannung. Ein besonderer Höhepunkt ist das Restaurant POSTAMT in den ehemaligen Poststuben.“


Ab der kommenden Wintersaison präsentiert sich die Fassade des 80 Betten-Hotels in neuer Gestalt. Der Hoteleingang ist dann bequem direkt vom Parkplatz erreichbar.
40 neue Zimmer und Suiten werden eingerichtet. Die Terrasse wird vergrößert und um einen neuen Wintergarten erweitert, der an die ursprüngliche Architektur anknüpft. Die neue HANNES SCHNEIDER BAR ist eine Hommage an den Skipionier aus Stuben am Arlberg. Der neue ARLEN SPA nutzt die wohltuende Wirkung der Arle – besser bekannt als Latschenkiefer. Dieser Pflanze verdankt nämlich der Arlberg seinen Namen. Ergänzt wird das Angebot um den neuen Sportshop und Skiverleih APRÈS SPORT by friendly Brändle.


Eröffnung von Brändles Baustellen-Café

Über den Sommer geht in Stuben im wahrsten Sinn des Wortes die Post ab. Da auch der Arlbergstraßentunnel saniert wird, werden alle Fahrzeuge über den Pass fahren und damit die Hotelbaustelle passieren. Mit dem Spatenstich wird deshalb auch Brändles Baustellen-Café eröffnet. Ganz nach alter Tradition zur Versorgung jener, die auf ihrem Weg über den Arlberg verköstigt werden wollen. Das heutige Hotel hat seinen Ursprung im „Alten Gasthof Post“. Von 1818 bis 1884 war in den heutigen Gaststuben die k. k. Poststation untergebracht. Die Kassa an der neuen Hotelrezeption wird an die Zeit erinnern, als die Post mit Pferdekutschen über den Arlberg befördert wurde.

APRÈS POST HOTEL und Neuausrichtung Stuben Tourismus

Basis für das Hotelkonzept APRÈS POST
ist die neue Tourismusmarke „Stuben am Arlberg“, die aus einer umfangreichen Marktstudie erarbeitet wurde.
„Wir positionieren uns als hochalpines Ski- und Bergsportparadies für alle, die sportliche Aktivität suchen, gleichzeitig einfach genießen und qualitative Zeit mit ihren Familien und Freunden verbringen wollen“, sagt Hotelier Thomas Brändle, der auch Obmann des Stubener Tourismusvereins ist. Stuben gehört politisch zur Gemeinde Klösterle, geografisch und touristisch aber zum Arlberg und wird deshalb künftig eigenständig vermarktet. Als kleinster der fünf Sterne der Marke „Arlberg“ mit den bekannten Orten Lech, Zürs, St. Christoph und St. Anton versteht sich Stuben als „Juwel am Arlberg“. www.stuben-arlberg.at



APRÈS POST – Projekt -Team:

Gastgeber: Thomas und Irene Brändle
Architektur: Günther Mersich, Unykat Interior Design
Konzept: Karin Guldenschuh, Dieter Pfister
Branding & Design: Marco Spitzar

 

 

 


Für Fragen:

Hotelier Thomas Brändle

Tel.: +43 (05582) 761
Mobil: +43 (0664) 342 15 23

APRÈS POST HOTEL
Stuben 17
A -6762 Stuben am Arlberg

www.aprespost.at

facebook.com/aprespost

 

 



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Eintrittsdatum 01.12.2015

 

 

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