Archiv für Februar 2010

Qualität hat einen Namen: 25 Jahre Gastrotel, 25 Jahre GW-Verlag.


Der GW-Verlag ist einer der führenden Verlage in der Gastgewerbe-Branche. Zu den herausgegebenen Zeitschriften gehören:
Gastrotel: Seit über 25 Jahren als auflagenstärkste Fachpublikation in der Branche etabliert, genießt das Fachmagazin einen ausgezeichneten Ruf und erreicht mit einer verbreiteten Auflage von 101.179 Exemplaren (IVW 4/2009) fast jeden zweiten gastronomischen Betrieb in Deutschland.

Superior-Hotel: Seit Anfang 2008 das Fachmagazin für innovative Hotellerie. Mit einer verbreiteten Auflage von 20.225 Exemplaren (IVW 4/2009) erreicht Superior Hotel viermal im Jahr Unternehmer, Direktoren und Geschäftsführer in anspruchsvollen, mittelständischen Individual-Hotels.

Trendkompass: Die einzige IVW geprüfte Fachzeitschrift, die monatlich mit einer verbreiteten Auflage von 2.495 Exemplaren (IVW 4/2009) Führungskräfte der Fachhändler, Fachgroßhändler und Planer über alle aktuellen Entwicklungen im Bereich Großküchentechnik informiert.

Exklusive crossmediale Kooperation mit der attraktiven Kombination Print+Online

Willkommen AIDAblu  AIDAblu Taufe

Mit dem weltweit ersten Brauhaus auf einem Kreuzfahrtschiff, einer bordeigenen Destille und einem frischen Restaurantkonzept setzt AIDAblu neue Maßstäbe in Sachen Erlebnisvielfalt. An Bord des jüngsten AIDA Schiffes, das am 9. Februar 2010 getauft wird, können Gäste in insgesamt sieben Restaurants und zwölf Bars auf kulinarische Weltreise gehen.

Im ersten schwimmenden Brauhaus auf Deck 10 wird frisches Bier gebraut. Den Brauvorgang können die Gäste live mit verfolgen, denn die zwei gläsernen Sudkessel sind im rustikal gestalteten Brauhaus integriert. Auch auf dem Meer gilt das deutsche Reinheitsgebot: Ein erfahrener Braumeister überwacht den Brauvorgang der hellen und dunklen Biersorten und zeigt Gästen in einem Brauseminar, worauf es bei der Produktion ankommt – von der Rohstoffauswahl bis zum Brauprozess. Der Clou: Bierfans können in einem Workshop ihr eigenes Braudiplom absolvieren und während ihrer Urlaubsreise ihren eigenen Biersud ansetzen. Zu den hauseigenen Biersorten, die je nach Jahreszeit um saisonale Qualitäten wie dem Maibock oder Aktionsbiere wie Oktoberfestbier oder irisches Guinness ergänzt werden, kommen herzhafte Gerichte wie deftige Eintöpfe zum Lunch oder brauhaustypische Spezialitäten wie knusprige Haxe aus dem Ofen auf den Tisch. Exklusiv im Brauhaus auf AIDAblu gibt es speziell angefertigte Bratwürste vom Rost mit Sauerkraut und Laugengebäck. In der bordeigenen Destille, die direkt an das Brauhaus anschließt, werden edle Bierbrände, Liköre und Whiskeysorten serviert. Die Bar und der Außenbereich des Brauhauses erinnert an einen Biergarten unter Bäumen.
Neu an Bord von AIDAblu ist auch das East Restaurant auf Deck 11. Ob Meeresfrüchte nach thailändischem Rezept, gedämpftes Fischcurry aus Kambodscha oder Frühlingsrollen nach vietnamesischer Art – in einer Woche können die Gäste auch kulinarisch durch insgesamt sieben asiatische Länder reisen. In der integrierten Sushi Bar bereiten Sushi Meister täglich japanische Spezialitäten mit zartem Fisch, exotischem Gemüse und feinsten Marinaden zu.

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In den Bereichen Hotel und Gastronomie bieten sich Interessenten verschiedene Möglichkeiten, wie sie in die entsprechende Branche einsteigen können. Besonders wichtig sind neben der Ausbildung allerdings auch persönliche Charaktereigenschaften, die vonnöten sind, um in einem solchen Beruf bestehen zu können. Dazu zählen beispielsweise Flexibilität, Teamfähigkeit und vor allem Belastbarkeit, denn bekanntlich gibt es im Hotel- und Gastronomiefach keine geregelte Fünf-Tage-Woche.

Einstieg nach der Schule ( Hoteljob – Gastronomiejob )

Bereits mit der Mittleren Reife kann man sich als  Hotelkaufmann oder –frau  Restaurantfachmann oder –frau, Hotelfachmann oder –frau bzw. als  Koch oder Köchin  ausbilden lassen, denn das sind die Schwerpunkte, in denen deutsche Hotels eine Ausbildung anbieten. Für Interessenten mit Abitur sind die etwas anspruchsvolleren Richtungen Hotelfachmann oder –frau und Hotelkaufmann oder –frau empfehlenswert, denn hier sind Fähigkeiten wie ein breit gefächertes Grundwissen gefragt. Außerdem kann man als Kaufmann oder –frau später eine Managementkarriere einschlagen, beispielswiese im Management eines Hotels. In der Praxis sieht die Ausbildung so aus, dass man neben der Arbeit beim Ausbildungsträger, also im jeweiligen Hotel, eine Berufsschule besucht. Der Unterricht kann entweder unregelmäßig als komprimierter Blockunterricht oder auch wöchentlich stattfinden.

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Die Deutsche Hotelklassifizierung befindet sich weiter im Aufwind: Mit jetzt rund 8.000 teilnehmenden Hotels und Hotels garnis konnte die Zahl gültig klassifizierter Betriebe in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 6,1 Prozent gesteigert werden. „Ein Grund für die deutlich anziehende Nachfrage nach unserer freiwilligen Hoteleinstufung ist sicherlich auch die zum Jahreswechsel hinzugetretene europäische Perspektive“, zieht Helmut Otto, Vorsitzender des Ausschuss Hotelklassifizierung ein positives erstes Fazit. Ihren Praxistest haben die seit Januar 2010 neuen Kriterien nun bei ihrer ersten Anwendung mit der Einstufung des Berghotels Astenkrone in Winterberg (Sauerland) mit dem bestätigten Ergebnis „4 Sterne Superior“ erfolgreich bestanden.

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